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Die diesjährige Jahreshauptversammlung der ATK St. Paul fand am 12. Jänner 2007 im Gasthof Loigge in St. Paul statt. Nach dem gemeinschaftlichem Abendessen begrüßte Obm. Brudermann alle Vereinsmitglieder sowie Herrn Bgm. Ing. Hermann Primus und übermittelt ihm herzliche Geburtstagswünsche. Als der Obmann seinen Bericht erstattete, ließ er dabei das vergangene, besonders ereignisreiche Jahr Revue passieren, so wie z.B. den mittlerweile obligatorisch stattfindenden Kegelabend, das Jahreskonzert im Frühling, die Hochzeit von Claudia & Adolf Streit, u.v.m. Besonders erwähnenswert waren der Auftritt bei Licht ins Dunkel für den ORF und das Weihnachtskonzert in der Stiftskirche Mitte Dezember. Personelle Änderungen im vergangenen Jahr waren der Abgang von Michaela Budja und die beiden Neuzugänge auf der Oboe (Heidi Wischer) und der Klarinette (Susanne Oberhause).
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Obmann Brudermann berichtete mit Freude über die Altersstatistik. Das Durchschnittsalter aller Mitglieder liegt bei 30,23 Jahren. 64% unserer Mitglieder sind Jungmusiker (<30a). 19 Musiker sind jünger als 20a. Danach wurden die Prüfungen unserer Jungmusiker lobend erwähnt: Das JMLA in Gold erhielten Michael Zernig, Philipp Zernig und Maximillian Köffel mit Auszeichnung. Weiters absolvierten Töfferl Andreas und Klautzer Marco die Prüfung zum JMLA in Bronze. Zum Abschluss bedankte sich der Obmann für die große Disziplin und die Einsatzbereitschaft und übergab damit das Wort am Bgm. Hermann Primus. Bgm. Hermann Primus bedankte sich zuerst bei allen Musikern für das aktive Mitwirken bei den vielen Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Er selbst bezeichnete sich als "großer Fan" der ATK. Ganz besonders freute ihn das Mitwirken der ATK bei der Eröffnung der Klagenfurter Herbstmesse, was ein besonders gutes Bild von der Gemeinde St. Paul zeigte. Mit der Versicherung, auch weiter die ATK finanziell kräftig zu unterstützen, beendete der Bgm. seine Ansprache. Zum nächsten Tagespunkt erstattete der Kapellmeister Adolf Streit seinen Bericht und ließ - so wie jedes Jahr - eine Liste mit den aufgeführten Probebesuchen die Runde machen. Bei allen 38 Gesamtproben waren diesmal 3 Musiker anwesend (Grün Josef jr., Grün Josef sen. & Albin Satz), was sich auch positiv auf den Durchschnitts-Probenbesuch auswirkte. |
Diesmal war ein gewaltiger Anstieg von 41,359 Musikern (2005) auf 42,18 Musiker (2006) zu vermessen. Streit bedankte sich dafür bei den Musikern und auch den Marketenderinnen herzlich. Des weiteren absolvierte die Kapelle im vergangenen Jahr 51 Auftritte, wobei 30 davon mit der gesamten Kapelle waren, was auch eine beträchtliche Steigerung im Vergleich zu den Vorjahren darstellt. Besonders bedankte er sich bei der älteren Generation für die Begeisterung zur Musik. Die Kameradschaft und Freundschaft sind für Kpm. Streit die zwei wichtigsten Komponenten. Nur so können wir im Kollektiv erfolgreich sein. Weiters dankt er seinen Vorstandskollegen und der Gemeinde St. Paul für die große Fülle an kulturellen Veranstaltungen. Er bedankt sich somit auch für die finanzielle Unterstützung und schloss mit den mahnenden Worten: „Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann!“. Danach gab Kpm. Streit einen Ausblick auf die Ereignisse des kommenden Jahres: |
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Die FF- St. Paul feiert heuer ihr 135 Jahr-Jubiläum und plant am 29.4. eine Floriani-Messe mit Festzug. Am 1.5. wird wie jedes Jahr der Weckruf durch die Marktgemeinde gestaltet. Weiters gibt es wieder die immer wiederkehrenden Termine ( ÖKB-Frühschoppen, Kirchtag, Burgfest, Kolomonimarkt etc.) und dazu ergänzend wird die Kapelle am 17. 6. beim Bezirksblasmusikertreffen in Bad St. Leonhard in der Marschwertung antreten. Das 135 Jahr-Jubiläums-Fest der FF- St. Paul wird am 2.9. stattfinden. Geplant ist u. A. auch ein ORF- Live Frühschoppen. Zum Schluss sprach Adi Streit noch ein besonderes Dankeschön an alle Musiker für die musikalische Umrahmung seiner Hochzeit aus und er übergab ein Hochzeitsfoto von der gesamten Kapelle dem Obmann. Obm. Brudermann bedankte sich für das Bild und versichert, dass es im Probelokal einen Ehrenplatz erhalten wird (was es auch hat - Anm. der Red.). Obm. Brudermann kam danach zu seinen Schlussworten. Er bedankte sich bei seinen Vorstandskollegen und bei den Mitgliedern für die tolle gelebte und praktizierte Kameradschaft und Disziplin. Wenn wir so weitermachen werden wir das Bestmögliche leisten können. Der restliche Abend klang bei gemütlichem Beisammensein bis in die späten Abendstunden aus. |